Darmstadt, 6. Juli 2026 — fiberONE, die Glasfaser-Marke der NYNEX satellite OHG, öffnet sich für das ganze Land: Ab sofort können Haushalte deutschlandweit einen fiberONE-Anschluss bestellen — überall dort, wo die Deutsche Telekom Glasfaser oder VDSL bereitstellt. Der regionale Kurs bleibt dabei unverändert: In Frankfurt, Darmstadt und dem Rhein-Main-Gebiet baut fiberONE sein eigenes AON-Netz weiter aus — das Netz mit dem schnellsten Heim-Internet Deutschlands.
Bundesweit: das Netz, das schon da ist
Für den deutschlandweiten Start nutzt fiberONE ein Vorleistungsprodukt der Deutschen Telekom. Vier Glasfaser-Tarife decken die Anschlussklassen F1 150 bis F1 1000 ab — von 150 Mbit/s bis 1 Gbit/s im Download, ab 40 € pro Monat. Wo noch keine Glasfaser liegt, überbrücken die VDSL-Tarife F1 V100 und F1 V250 die Zeit bis zum Ausbau. Fernsehen kommt auf diesen Anschlüssen über die Waipu-TV-Option — unabhängig vom Gebäude.
Für Kundinnen und Kunden fühlt sich der bundesweite Anschluss an wie jeder fiberONE-Anschluss: Verfügbarkeit prüfen, online über portal.fiberone.de bestellen, Router aus dem Shop anschließen, aktivieren. Gleiches Portal, gleicher Support aus Darmstadt, gleiche Haltung — keine Mietgeräte, keine Drosselung, keine Schufa-Abfrage.
„Wir bauen seit über 25 Jahren kritische Netz-Infrastruktur — vom Orbit bis ins Wohnzimmer. Ab heute hängt fiberONE nicht mehr an der Postleitzahl: Wer fiberONE will, bekommt fiberONE. Und wo wir selbst graben, bekommt man das schnellste Heim-Internet des Landes."
Andreas Buxbaum, geschäftsführender Gesellschafter, NYNEX satellite OHG
Ballungsräume: eigener Laser, eigene Faser — weiter Vollgas
Am Anspruch im Kerngebiet ändert der bundesweite Start nichts. Rund 100 Gebäude und Quartiere mit über 500 Adressen sind bereits an das eigene Netz angebunden — darunter der OMNITURM, FOUR Frankfurt, der Grand Tower und das Schönhofviertel. Jeder Anschluss erhält per AON-Technik einen eigenen Laser und eine dedizierte Faser: bis zu 10 Gbit/s symmetrisch, unter 1 ms Latenz zum DE-CIX Frankfurt, direktes Peering mit über 600 Carriern und Hyperscalern — ab 30 € pro Monat für 1 Gbit/s symmetrisch.
Auch der Ausbau der dienstneutralen Netzebene 4 läuft mit voller Kraft weiter: vier Fasern je Wohneinheit, providerunabhängig und zukunftssicher — für Wohnungswirtschaft, Bauträger und Projektentwickler im Rhein-Main-Gebiet.
„Das Vorleistungsprodukt ist kein Strategiewechsel, sondern eine Einladung: Deutschland startet auf Telekom-Infrastruktur bei fiberONE — und sobald unsere eigene Faser vor der Tür liegt, wechseln Kunden ohne Hürden ins AON-Netz. Eigener Laser, eigene Faser, unter einer Millisekunde zum größten Internetknoten der Welt."
Gunter Frank, geschäftsführender Gesellschafter, NYNEX satellite OHG
Frisch am Netz: die Wohnstadt Asemwald in Stuttgart
Wie ernst fiberONE den Ausbau der Ballungsräume meint, zeigt der jüngste Meilenstein: Mit der Wohnstadt Asemwald in Stuttgart hat fiberONE vor wenigen Tagen das bislang größte Projekt der Unternehmensgeschichte ans Netz genommen. Das denkmalwürdige Ensemble aus drei fast 70 Meter hohen Wohntürmen mit bis zu 23 Stockwerken zählt zu den größten Eigentümergemeinschaften Deutschlands — über 1.100 Wohnungen, dazu Ladenzentrum und Gemeindezentrum, auf 21 Adressen.
Jede Wohnung erhält echte FTTH-Glasfaser bis in die eigenen vier Wände. Die Bewohnerinnen und Bewohner können ihren Anschluss ab sofort aktivieren: Adresse unter portal.fiberone.de prüfen, Tarif wählen, online bestellen — im fiberONE-Netz ist der Anschluss meist noch am selben Tag aktiv, mit bis zu 10 Gbit/s symmetrisch.
Zwei Netze, ein Versprechen
- Deutschlandweit: Glasfaser-Tarife F1 150 / 300 / 600 / 1000 (ab 40 €/Monat) und VDSL F1 V100 / V250 über Telekom-Vorleistung, TV via Waipu-Option.
- Ballungsräume: eigenes AON-Netz mit 1 / 2,5 / 5 / 10 Gbit/s symmetrisch (ab 30 €/Monat), < 1 ms zum DE-CIX, kostenlose Testwoche im Einstiegstarif — jüngster Zugang: Wohnstadt Asemwald, Stuttgart.
- Überall gleich: Online-Bestellung über portal.fiberone.de, Support aus Darmstadt, Endgerätefreiheit, keine Drosselung, kein Datenlimit.